Förderung

Die Förderung im ländlichen Raum wurde ab Oktober 2007 auf eine neue Basis gestellt. Der Schwerpunkt liegt nicht mehr auf der Entwicklung einzelner Dörfer, sondern in der regionalen Zusammenarbeit. Im Vordergrund stehen Projekte und Strategien, die die regionale Entwicklung stärken und der Region dienen.

In einem Bewertungsverfahren wurden auf Grundlage der ILEKs durch das Sächsische Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft, (SMUL) ILE- und LEADER Regionen benannt. Diese unterscheiden sich durch die Höhe der Fördersätze. Dem Klosterbezirk Altzella wurde der LEADER- Status verliehen und ein Budget zur Entwicklung der Region zuerkannt.

Informationen zu den ILE- und LEADER - Gebieten in Sachsen unter

Die Richtlinie Integrierte ländliche Entwicklung 2007 (RL-ILE 2007) bildet die Grundlage für die Inanspruchnahme von Fördermitteln im ländlichen Raum.

Um die Entwicklung im ländlichen Raum weiter zu stärken, wurde zwischen den Ministerien Sachsens eine Vorrangregelung vereinbart. Danach werden Förderanträge aus anderen Programmen vorrangig behandelt, wenn dem Antrag ein positiver Beschluss vom Koordinierungskreis beiliegt. Damit wird die Bedeutung des Projektes für die Region hervorgehoben.

Übersicht der Vorrangrichtlinien unter www.smul.sachsen.de/laendlicher_raum/616.htm

Aufgabe des Regionalmanagement Verknüpfung mit Regionalmanagement ist es, Projektideen auf ihre Zuordnung zu möglichen Förderinstrumenten zu überprüfen, gemeinsam mit dem Antragsteller die Entscheidung für den Koordinierungskreis vorzubereiten und nach Möglichkeit mit anderen Aktivitäten im Klosterbezirk zu vernetzen.